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Diese heiße Anthologie von Digital Sin ist randvoll mit erregendem Tabu-Sex und einer unglaublich attraktiven, leidenschaftlichen Frau nach der anderen.
Kimmie Haze ist eine Wucht und treibt es genüsslich mit ihrem Stiefvater auf der Leinwand, gespielt vom französischen Hengst Vince Karter, der sich kürzlich von Kimmies Mutter scheiden ließ. „Ich will mit ihm bis zum Äußersten gehen“, erzählt uns Haze in ihrem Kommentar, und genau das tut sie auch schon bald. Ich liebe die schlanke, straffe Figur der süßen Kimmie, während unsere beiden Charaktere ihre Beziehung in Hazes hellem, warmem, jungfräulich-weißem Schlafzimmer voll und ganz vollziehen. Es ist einfach himmlisch, dieser frischen Schönheit dabei zuzusehen, wie sie sich nach vorne beugt und es in der Hündchenstellung nimmt. Auch beim Blasen ist sie unvergesslich und macht dabei unanständige Geräusche. Besonders gut gefielen mir die Missionarsstellung und die Löffelstellung mit der umwerfenden Haze, bei denen wir ihr lächerlich süß aussehendes Gesicht voll und ganz genießen konnten, obwohl die pretzelartige Reverse-Cowgirl-Stellung ebenfalls der Hammer ist. Vince spritzt schließlich Karter-Creme über das ganze entzückende Gesicht von Haze und bekommt einen Großteil des Spermas direkt in ihren Mund. Und natürlich schluckt dieser wahre Schatz die ganze Ladung.
Die blonde und vollbusige Harper Hill aus Tallahassee, Florida, spielt die Stiefmutter des glücklichen Enzo West auf dem Bildschirm, wobei die beiden regelmäßig hinter dem Rücken seines Vaters/ihres Mannes versaut miteinander herumtollen. Nachdem sie sich im ganzen Haus wild vergnügt haben, lassen sich die beiden schließlich in Mamas Boudoir nieder, wo Hill mit einem langsamen, verträumten Blowjob beginnt. Was für wunderbar volle Lippen sie hat. Hill besitzt auch einen wunderbar prallen Hintern, der bei lebhaftem Doggy-Style schön wackelt. Sie ist auch hervorragend in der Löffelchenstellung, die in die Missionarsstellung übergeht, bis Enzo sein Sperma über den Bauch der geilen Hill spritzt.
Die 1,75 m große, köstlich große Brünette Dolly Paige schnüffelt gerne heimlich an den Kleidern ihres Stiefvaters auf dem Bildschirm, gespielt von GI Joey, der sie schließlich bei diesem Fetisch erwischt, was dazu führt, dass die beiden miteinander durchdrehen. „Er wollte über die Situation wütend sein“, erzählt Dolly, „aber jetzt hat es ihn angemacht. Ich küsste ihn, und er wich nicht zurück. Ich hätte ihn alles mit mir machen lassen.“ Es ist ein intensiv erotischer Moment, den beide Darsteller überzeugend rüberbringen. „Du warst einfach eine geile kleine Schlampe, nicht wahr?“, fragt/sagt Joey ihr direkt. „Das war ich“, antwortet sie sofort. „Ich habe versucht, deine Aufmerksamkeit zu erregen.“ Ich liebe Dollys meist halb verschlafene Augen sowie die Art, wie sie aufmerksam an Joeys Joint saugt. Wie alle Damen in „The Family Affairs“ ist Dolly wunderbar enthusiastisch. Sie reitet Joeys Schwanz gekonnt in der Cowgirl-Stellung, während er sich bei heftigem Doggy-Style revanchiert, woraufhin die kleinbusige Schlampe vor Schweiß trieft. Auch die Missionarsstellung ist der Hammer, mit vollem Blick auf Dollys Schamhaare. „Bitte komm für mich, Sir“, fleht sie Joey an, während ‚Stiefvater‘ sein Sperma über Dollys süße Muschi spritzt. „Ich werde deine versaute kleine Schlampe sein, und das ist unser Geheimnis“, sagt sie ihm zwischen zwei Leckern von Paps Puderpudding.
Einen schönen Kontrast zur großen Dolly bildet die zierliche, 1,55 m große, braunhaarige Myra Moans, die es mit ihrem Stiefbruder auf dem Bildschirm, gespielt von Nick Strokes, leidenschaftlich treibt. M.M. ist eine verführerische Wonne, die sich voll und ganz in die Szene stürzt, wobei die beiden Darsteller ihr wildes Intermezzo auf einem gut gepolsterten Wohnzimmersessel beginnen. Ich liebe den speichelgetriebenen Blowjob, den Myra gibt; ihr Gesicht ist komplett mit Spucke bedeckt, als Nick sie kurz darauf im Doggy-Stil vögelt. Kurz darauf ziehen sie ins weitaus bequemere Schlafzimmer um, wo die Cowgirl-Stellung erstklassig ist, besonders mit Myras umwerfend knackigem Hintern. Sie „stöhnt“ nicht, sondern schreit während der Reverse-Cowgirl-Stellung, während ihr zutiefst aufrichtiger Augenkontakt während der Missionarsstellung geradezu hypnotisch ist. Nick spritzt unweigerlich großzügige Ladungen Sperma über Ms. Moans köstlich flachen Bauch. Natürlich schaufelt unser geiles Mädchen einen Großteil der frischen Konserven auf und isst sie gierig auf.
Mit provokanten Tabu-Themen und leidenschaftlichen, durch und durch leckeren Darstellerinnen ist „The Family Affairs“ von Anfang bis Ende ein Genuss.
Besetzung:
Regie:
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